...erzähl mir was!

JOHANNA K BECKER     ANDREA DAMP    GABI STREILE    CRISTINA OHLMER

 

Zur VERNISSAGE am Freitag, den 05. Juli 2019 von 19-21 Uhr laden wir sie und Ihre Freunde herzlich ein. 

 

Die Künstlerinnen sind anwesend. 

Einführung in die Ausstellung und Gespräch mit den Künstlerinnen um 19:30 Uhr.

 

AUFGRUND UNSERER TEILNAHME AN DER POSITIONS BERLIN IST DIE GALERIE IN DER WOCHE VOM 09. -15.09.NUR AM MITTWOCH, den 11.09. und DONNERSTAG, den 12.09. besetzt.

 

VERNISSAGE:

Freitag, 05. Juli 2019, 19-21 Uhr

 

AUSSTELLUNGSDAUER:

06.07.19 - 15.09.2019

 

Die bildenden Künste faszinieren, neben ihrer ästhetischen und künstlerischen Gestaltung, nicht zuletzt durch ihre Möglichkeit Geschichten zu erzählen.  In der Sommer-Ausstellung  „…erzähl mir was!“ zeigt GALERIE ANJA KNOESS Gemälde, Zeichnungen und Objekte, deren narrative Qualität faszinierende Bildwelten eröffnen.

JOHANNA K BECKER, Fish, 2019, Foam, ca. 20 x 30 x 6 cm
JOHANNA K BECKER, Fish, 2019, Foam, ca. 20 x 30 x 6 cm
GABI STREILE, o.T., 2018, Öl auf Leinwand, 40 x 65 cm
GABI STREILE, o.T., 2018, Öl auf Leinwand, 40 x 65 cm

Es sind JOHANNA K BECKERs Werke, utopische Landschaften und erstaunliche amorphe Gebilde, die Naturwissenschaft und Utopie thematisieren. Dabei verarbeitet die Künstlerin Naturphänomene künstlerisch und kritisch reflektierend zu poetischen Kunstwerken.

 

GABI STREILEs Landschaftsmalerei fängt den genius loci vermeintlich unberührter und wilder Natur malerisch expressiv und gestisch ein. Die Landschaftsansichten transportieren den eingefangenen Moment in farbstarkem und kraftvollem Pinselgestus. Sie vermögen die damit verknüpfte Empfindung zu vermitteln und lassen den Betrachter an diesem sinnlichen Erleben teilhaben.

CRISTINA OHLMER, Friends, 2018, Mischtechnik hinter Glas, 30,5 x 24 cm
CRISTINA OHLMER, Friends, 2018, Mischtechnik hinter Glas, 30,5 x 24 cm
ANDREA DAMP, Offenes Geheimnis, 2019, Mischtechnik auf Leinwand, 37 x 32 cm
ANDREA DAMP, Offenes Geheimnis, 2019, Mischtechnik auf Leinwand, 37 x 32 cm

Die zarten Zeichnungen, die CRISTINA OHLMER, mit der ihr typischen Lineatur und Leichtigkeit hinter Glas gemalt, erzählen kunstgeschichtliche Topoi neu. Sie erschafft grazil anmutende Figuren und Handlungen in kräftiger Farbsetzung und schillernder Materialität. Auch der Bildträger selbst - die Glasscheiben sind Fundstücke und entstammen Hinterlassenschaften und vermögen ihre ganz eigene Geschichte zu erzählen.

 

ANDREA DAMPs surreal anmutender Bilderkosmos erfasst einen konzentrierten Moment, in dem die Zeit stillzustehen scheint, in dem Protagonisten stellvertretend für den Betrachter im Bild agieren und  Raum lassen, sich zu versenken - neben der Geschichte auch in die vielschichtige Malweise ihrer Darstellung.

Ausstellungsansichten in der Galerie


PETER BRAUNHOLZ & DANIEL SIGLOCH

Parallelwelten

 

 

Zur VERNISSAGE am Sonntag, den 05Mai 2019 von 12-16 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. 

Der Künstler ist anwesend.

 

Einführung in die Ausstellung und Gespräch mit den Künstlern um 13h.

 

 

VERNISSAGE:

Sonntag, 05. Mai 2019, 12 Uhr

 

AUSSTELLUNGSDAUER:

05.05.19 - 29.06.2019

 

 

 

 

 

Die Ausstellung findet im Rahmen des Internationalen Photoszene-Festivals Köln 2019 (3. -12. Mai 2019) statt.

Weitere Informationen: festival.photoszene.de

 

Peter Braunholz und Daniel Sigloch nutzen die Vielschichtigkeit von Motiven und Bildebenen, um außergewöhnliche Bildmomente zu kreieren und dabei Sehgewohnheiten zu entlarven. Braunholz führt den Betrachter mit ungewohnten Perspektiven zwischen Wirklichkeit und Wahrnehmung. Sigloch taucht in die mystischen Handlungssphären der Computerspielreihe Tomb Raider ein. Beide Positionen zeichnen sich durch ihre konzeptionelle Methodik in der Bildentstehung und Motivfindung aus.

 

 

Peter Braunholz, PARALLEL NATURE, Mühlviertel, Österreich , 2019, 100 x 150 cm, Archivpigmentdruck auf Hahnemühle Fine Art Baryta auf Alu-Dibond, Edition: 3 + e.a.

Daniel Sigloch, CLOUD 1, Aus der Serie: Tomb Raider Clouds 1-6, 2018, Mischtechnik auf Bütten, 105 x 140 cm, Edition III + 1


Ausstellungsanischten in der Galerie


SOUND OF TEXAS, 2018, Mischtechnik auf Papier, 42 x 30 cm

KINKI TEXAS

Rodeorant empty

 

 

 

Zur VERNISSAGE am Freitag, den 22. März 2019 von 19 - 21 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

 

Der Künstler ist anwesend.

 

Einführung in die Ausstellung und Gespräch mit dem Künstler um 19:30 Uhr

 

 

 

VERNISSAGE:

Freitag, 22. März 2019, 19 Uhr

 

AUSSTELLUNGSDAUER:

22.03.19 - 27.04.2019


 

Die Gestalten sind befremdlich und grotesk, heldenhaft und zuweilen verwirrend: Pferde, Cowboys, martialischer Kreuzritter, bandagierte und teilweise skelettierte Gestalten bevölkern die bizarren Bildwelten von Kinki Texas. Die Quellen aus denen er seine anarchischen Bilderzählungen speist sind Geschichte und Kunstgeschichte genauso wie Trash- und Subkultur, Punk, Comic und Hollywood-B-Movies. Kinki Texas beschäftigt sich intensiv mit der Historie Europas und Nordamerikas. Deren Ikonographie wie auch die, der amerikanische Kunst des 19. Jahrhunderts und der klassischen Native American Art fließen in die Darstellung seiner Bildinhalte ein. Dabei dekontextualisiert er die großen historischen Themen, bringt sie in neue Zusammenhänge und Interpretationsmöglichkeiten. Die Mehrheit der Helden auf Kinki Texas meist großformatigen Leinwänden nehmen eine tapfere Pose ein, verkörpern einen machtvollen Habitus, den der Künstler dann im Kontext seiner Komposition ironisiert oder banalisiert. 

 

MAYFLOWER, 2019, Mischtechnik auf Leinwand, 120 x 150 cm

FLIEGER, 2018/19, Mischtechnik auf Papier, 83,5 x 59,5 cm

HANKWESEN UND KAW LIGA, 2018/19, Mischtechnik auf Papier, 59 x 42 cm



 

JESSICA BACKHAUS

A Trilogy 

 

 

 

Zur VERNISSAGE am Freitag, den 18. Januar 2019 von 19 - 21 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

 

Die Künstlerin ist anwesend.

 

Einführung in die Ausstellung und Gespräch mit der Künstlerin um 19.30 Uhr

 

 

 

VERNISSAGE:

Freitag, 18. Januar 2019, 19 Uhr

 

AUSSTELLUNGSDAUER:

19.01. - 16.03.2019


Abb.: Ein Augenblick, 2015, aus der Serie Shifting Clouds, Ed. 5

 

Jessica Backhaus begibt sich an ihre Arbeit mit einer offensichtlichen Lust am Experimentieren. Die neue Trilogie der Künstlerin vereint drei Serien von jeweils ca. 40 Arbeiten. Die erste Serie, Beyond Blue, widmet sich vollständig bunten Fäden, inszeniert vor farbigen Hintergründen. In Shifting Clouds betrachtet und dokumentiert Jessica Backhaus eine Realität, die zwischen den Dingen liegt. Sie zeigt Fragmente und Visionen, die am Rande des Werdens stehen. In der dritten Serie, New Horizon, geht die Künstlerin neue Wege in der Fotografie, indem sie Komponenten aus mixed media, Malerei und Collage integriert, die ihre Arbeit erweitern und vertiefen.

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der Ausstellung findet der Rundgang der Innenstadt-Galerien am 27.01.2019 statt.

 

Weitere Informationen: www.k1-galerien.de

Ausstellungsansichten in der Galerie


 

NACHTGEWÄCHSE

 

FRITZ BORNSTÜCK

BERTRAM HASENAUER

ROGER WARDIN

 

10.11.2018 - 13.01.2019

 

NACHTGEWÄCHSE – Der Titel der aktuelle Ausstellung der Galerie bezieht sich auf die geheimnisvolle Atmosphäre der ausgewählten Arbeiten der drei Berliner Künstler und das Dahinter-Liegende und Nicht-Eindeutige, das Traumhafte und Unbewusste ihrer Arbeiten.

 

Die formale Gestaltung, Fragestellungen nach Figuration und Abbild, Form und Raum, Nutzung von Malmitteln und Techniken sowie der künstlerische Bezug zu Vorbildern ist bei den gezeigten Arbeiten sehr gegensätzlich.

 

Die Auswahl der Arbeiten zeigt Facetten einer zeitgenössischen Malerei, die für die jeweilige künstlerische Position charakteristisch ist und die innerhalb der kuratierten Schau deutlich als sich gegenseitig verstärkende und in ihrer jeweiligen Eigenheit be-stärkende Standpunkte von Malerei wahrzunehmen sind.

 

 

FRITZ BORNSTÜCK, Roadtrip, 2016, Öl, Pigmente auf Leinwandcollage, 80 x 100 cm

 

Von FRITZ BORNSTÜCK (*1982), erstmalig in der Galerie vorgestellt, werden Arbeiten aus einem Schaffenszeitraum von 2014 bis 2018 gezeigt. Der Maler tackert Stoffe und Leinwand auf seine Malgründe, genauso wie er auch Formen und Farben teils collagenhaft zu Figuren und Bilderzählungen zusammenfügt. Vor einem stets tiefen Horizont tummeln sich im Bildvordergrund Figuren, aus Formen und Stücken zusammengesetzte Homunculi oder andersartige Wesen, die aus Geschichten wie Alice in Wonderland entsprungen sein könnten.

 

 

BERTRAM HASENAUER, Untitled, 2014, Öl auf Holz, 44 x 32 cm

 

BERTRAM HASENAUERs (*1970) Porträts verwandeln die bloße Darstellung eines menschlichen Gesichts in Bilder eines transzendentalen menschlichen Zustands.

Die neue Serie der schwarzen Porträts führen seine malerische Auseinandersetzung konsequent fort: aus feinsten Modulierungen und Nuancen von Schwarz bildet sich das Motiv. Die dunkeltonigen Porträts sind von erschwerter Lesbarkeit, der erste Eindruck ist der einer schwarzen Leinwand auf der sich nur unter bestimmten Blickwinkel die porträtierte Person erfassen lässt. Der delikate Farbauftrag, die nuancierte Vermittlung von Gesicht, Ausdruck und Bildausschnitt zeigen eine Sensibilität im Umgang mit Farbe und Malmitteln, die der Sensibilität des dargestellten Typs zu entsprechen scheint.

Bertram Hasenauer erzielt er in seiner Porträtmalerei genauso wie in den Natur- und Landschaftsdarstellungen eine starke skulpturale Präsenz des Dargestellten, während er die Formen aus seinen monochromatischen Gründen wie aus der Dunkelheit ins Licht zieht.

 

 

ROGER WARDIN, Der Traum, 2016, Öl auf Leinwand, 150 x 200 cm

 

ROGER WARDINs (*1971) Gemälde sind stets atmosphärisch aufgeladen. Das Motiv ist häufig ähnlich einer Fotografie vom Positiv ins Negativ verkehrt, wie von überstrahlenden Lichteffekten ausgeleuchtet und dabei auf starke Kontraste und eine bestimmte Farbpalette reduziert und dekonstruiert.

Fotografie und Film, hier insbesondere das geheimnisvolle Werk eines David Lynch sind für Roger Wardin wichtige Quellen der bildlichen Inspiration, Vorlage und Fundus seiner häufig in seriellen Bearbeitungen entstehenden Motive. Sein inhaltliches Interesse an wissenschaftlichen Themen und Technik findet neben eindeutig zuzuordnenden Bildthemen auch Ausdruck in seinen „alchimistischen“ Versuchen der Materialerforschung und der  - mit mehr oder weniger  - Zufall gesteuerten Effekte in der Bilderzeugung.

 

 

ausstellungsansichten in der galerie


MARION EICHMANN - cuts

 

07.09. - 03.11.2018

 

Abb.: PASSAGE, 2018, Papier, Karton, Pigmenttusche, 126 x 184 cm

 

Zur Vernissage am Freitag, den 07. September 2018 von 19 - 21 Uhr

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

 

Die Künstlerin ist anwesend.

Einführung in die Ausstellung und Gespräch mit der Künstlerin um 19.30 Uhr.

 

Marion Eichmann wurde 2017 mit dem Berlin HYP-Preis ausgezeichnet 

ausstellungsansichten in der galerie


 

Wir freuen uns über unsere diesjährige Teilnahme an der POSITIONS BERLIN, Messe für zeitgenössische Kunst, und laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein!

 

 

 

Dort werden neue Gemälde und Zeichnungen von PEER BOEHM zu sehen sein sowie digitale Malerei und Zeichnung von DANIEL SIGLOCH und neue Collagen und papercuts von MARION EICHMANN - aktuelle Preisträgerin des Berlin-Hyp-Preises 2017 (in Zusammenarbeit mit der Kunstmesse POSITIONS).

 

Adresse: 

Flughafen Tempelhof - Hangar 4

Columbiadamm 10

10965 Berlin

Stand C 02

 

Weitere Infos: https://positions.de/

 

PEER BOEHM, Woanders ist auch schön, 2018, Aquarell, Tusche und Acryl auf Leinwand, 170 x 100 cm

PEER BOEHM spielt mit der fragmentarischen Wahrnehmung von Wirklichkeit, der Erinnerung an Gesehenes und Erlebtes. Seine Arbeiten basieren auf fotografischen Vorlagen, welche er überarbeitet und als Malerei auf Leinwand und Papier umsetzt.  Das Lückenhafte und Verfälschende der Erinnerung übersetzt er im Formalen über die Leerstelle und malerische Auflösung sowie Verfremdung des vorgefunden historischen Motivs.

 

DANIEL SIGLOCH, Ionico V, 2011/18, C-Print auf Aludibond, 105 x 140 cm, Ed. 5

DANIEL SIGLOCH arbeitet mit der Möglichkeit eine Vielzahl von Momenten und räumlichen Begebenheiten in einem einzigen Werk einzufangen. Er geht bei seiner Arbeit nach dem Prinzip der Lasurenmalerei vor, indem er ein Motiv Schicht für Schicht aufbaut. Dabei entwickelt Daniel Sigloch in seiner digitalen Malerei das Erzählmotiv des Künstlers vom bloßen Darstellen einer Handlungsabfolge weiter zu einem, den Entstehungsprozess des Werkes reflektierenden Ansatz, mit dem er die Bewegungen und Wahrnehmung des Künstlers und seiner Umwelt - zu einem poetischen Moment - verdichtet. 

 

MARION EICHMANN, Kakteen, 2017, Grafitstift, Papier, Dübel, 50 x 60 cm

MARION EICHMANN steht in ihrer Nutzung des trivialen alltäglichen Motivs in der Tradition der Kunstgeschichte, von den niederländischen Stillleben des 17. Jahrhunderts bis hin zu den Fauves und der Pop Art - Collagen eines Tom Wesselmann.

Sei es als Objekt, Stadtansicht, Interieur, Stillleben oder Environment - über Ihre koloristische und formale Auseinandersetzung mit der gegenständlichen Wirklichkeit und der Repräsentanz im abstrahierten Bild, erzeugt sie in ihrer zeichenhaft grafischen Reduktion ein pointiertes, auch humorvolles Äquivalent dessen, was uns Tag um Tag umgibt.  

Marion Eichmann wurde 2017 als Preis-Trägerin des HYP Preises, in Zusammenarbeit mit der POSITIONS, ausgezeichnet. Bis 4. November ist die mit dem Preis verbundene Ausstellung "LICHTER", in der Zentrale der Berlin HYP zu sehen.

 

 


 

PETER BRAUNHOLZ - JENS HAUSMANN - JAN MUCHE

 

StadtWerke zeigt drei Künstler der Galerie, deren Arbeiten Urbanität, Architektur, Raum und Landschaft thematisieren. 

 

Zur Vernissage am Freitag, den 08. Juni 2018 von 19 - 21 Uhr 

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein

 

Die Künstler sind anwesend

Einführung in die Ausstellung und Gespräch mit den Künstlers um 19.30 Uhr

 

Ausstellungsdauer: 09.06. - 01.09.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JENS HAUSMANN, DER BAU, 2018, Öl auf Leinwand, 105 x 120 cm

 

JENS HAUSMANN malt Klassiker und Wohnvillen des International Style. Die Schönheit dieser eleganten, luxuriösen Villen in der Tradition des Bauhauses ist gebrochen durch rätselhafte Geheimnisse.  Die klar konturierten, elegant makellosen Gebäude – das Haus als abstrakte Skulptur – stellt Hausmann häufig auch im Kontrast zu einer romantisch-lieblichen, mal überwuchernden Natur und Botanik dar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JAN MUCHE, O.T., 2017, Acryl, Tusche und Bootslack auf Leinwand, 160 x 130 cm

 

Kaum fassbare Kompositionen zeigen die von historisch-architektonischen Entwürfen und Fotografien abgeleiteten, abstrahiert dekonstruierten Gemälde von JAN MUCHE. Er verfremdet die Vorlagen ins Ornamenthafte, montiert seine Bilder malerisch aus Schichtungen, Bildmontagen und Collagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETER BRAUNHOLZ, VERSILIA aus der Serie: Nuova Italia, Archivpigmentprint auf Hahnemühle FineArt, 23,7 x 25,5 cm, Aufl. 10

 

PETER BRAUNHOLZ‘ Fotografien zeigen reale Orte. Was auf den ersten Blick inszeniert oder manipuliert scheint, ist bei Braunholz reine Fotografie: er ist den Irritationen auf der Spur, die die Wirklichkeit selbst ausbrütet. Dabei geht es ihm weniger um das „Was“, sondern vor allem um das „Wie“ – die kontinuierliche Weiterentwicklung eines fotografischen Blicks, der in das Wesen von Orten und Räumen eindringt.

 

ausstellungsansichten