andrea damp

Die Gemälde von Andrea Damp (geb. 1977 in Bergen auf Rügen) nehmen den Betrachter mit auf eine Reise in eine surreal anmutende Bildwelt. Indem sie abstrakten und figurativen Formen vielschichtig miteinander verknüpft, bietet sie eine unglaubliche Fülle an Details. Diese reichen von floralen Elementen über abstrakte Strukturen, Farbschichtungen bis  hin zu größeren Farbverläufen. Im Besonderen im Bildgrund, der in Lasuren und Ebenen unterschiedlicher Ausführung gearbeitet ist, spielt sie mit Texturen und Farbauftrag und kreiert eine Tiefenwirkung und Vielschichtigkeit, die dabei in sich geschlossen und harmonisch ist. Andrea Damp komponiert in einem langen und zeitintensiven Prozess, die zahlreichen Ebenen ihrer Gemälde zu einem harmonischen Ganzen. Die gegenständlichen Elemente der Gemälde zeigen Menschen oder Tiere in einem Moment der Ruhe. Meist sind die Protagonisten ihrer Bilder in sich gekehrt ohne mit ihrer Umgebung zu interagieren, selten sehen sie den Betrachter direkt an. Dabei vermögen die dargestellten konzentrierten Momente den Betrachter zu berühren, sind Narration und gleichzeitig angehaltene Zeit und Versenkung. 

 

The paintings by Andrea Damp (born 1977 in Bergen on the island of Rügen) take the viewer on a journey into a surreal world of images. By combining abstract and figurative forms in a multi-layered way, she offers an incredible wealth of details. These range from floral elements to abstract structures, layers of colour to larger colour gradients. Especially in the background, which is worked in glazes and layers of different execution, she plays with textures and color application and creates a depth effect and complexity, which is in itself closed and harmonious. In a long and time-consuming process Andrea Damp composes the numerous levels of her paintings into a harmonious whole. The representational elements of the paintings show people or animals in a moment of calm. The protagonists of her paintings are usually introverted without interacting with their surroundings, rarely looking directly at the viewer. The concentrated moments depicted are capable of touching the viewer, are narration and at the same time paused time and contemplation.