sarah mcrae morton

Sarah McRae Morton malt die Geschichte ihres persönlich-menschlichen wie künstlerischen Erbes, basierend auf der Erforschung der Geschichte ihrer Vorfahren und ihrer künstlerischen Arbeit. Es ist eine sehr persönliche Historie, die sich über Geist, Gene oder Artefakte erhalten hat. Sie vermittelt diese, indem sie den Porträts längst vergessener Figuren hinzugefügte Motive (Tiere, Blüten, etc.) wie Attribute zuordnet. Dabei sind Zufälligkeit und surreale Verbindungen wiederkehrende inhaltliche Fragestellungen der Malerin, deren charakteristische Malweise sich durch ihren energetischen, leichten Pinselstrich und die erdige Farbigkeit ihrer flackenden Bilder ausdrückt. Sie erinnert sich und den Betrachter an vergessene Momente und Figuren.