roger wardin

Roger Wardins (1971*, Berlin) Landschaften sind atmosphärisch aufgeladen. Das Motiv ist vom Positiv ins Negativ verkehrt, reduziert und dekonstruiert. Farbe, diverse Malmittel und Lasuren werden so eingesetzt und experimentell verwandt, dass sie innerhalb eines Bildraums ohne eindeutige Perspektive, einen abstrakten Farbraum erzeugen. Das Licht in seinen Bildern lässt lediglich zwischen Hell und Dunkel unterscheiden.