PERNGFEY WONG

Perngfey Wong (*1974, Malaysia) setzt sich in seiner Malerei mit der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt auseinander, wie physische Orte die individuelle Identität gestalten. Die Erinnerung ist ein essentieller Prozess, der die bedeutenden gelebten und erlebten Momente des Menschen in der Umwelt erfasst, sind diejenigen Dinge im Leben und zugleich in der Kunst wertvoll, die in der Erinnerung haften bleiben. Thematisch wie auch stilistisch spielt er mit dem Gleichgewicht zwischen Permanenz und Veränderung der Erinnerung: Während seine dynamische Komposition sich schachtelnder Schichten, das Flackern des Lichts und die harmonische Wahl sich überlagernder und verschwimmender Farben von der Erinnerung als ein Echo der Vergangenheit erzählen, referieren die Konturen bekannter Motive zugleich auf eine Permanenz, auf etwas Bekanntes, an das der Moment des Erinnerns erst gebunden ist.

In his painting, Perngfey Wong (*1974, Malaysia) deals with the relationship between man and his environment, how physical places shape individual identity. Memory is an essential process that captures the significant moments lived and experienced by humans in their environment, those things in life and at the same time in art are valuable that remain in memory. Thematically as well as stylistically, he plays with the balance between permanence and change in memory: while his dynamic composition of interlocking layers, the flickering of light and the harmonious choice of overlapping and blurring colours tell of memory as an echo of the past, the contours of familiar motifs simultaneously refer to a permanence, to something familiar, to which the moment of memory is only bound.