AUSSTELLUNGSARCHIV

 

NACHTGEWÄCHSE

 

FRITZ BORNSTÜCK

BERTRAM HASENAUER

ROGER WARDIN

 

10.11.2018 - 13.01.2019

 

NACHTGEWÄCHSE – Der Titel der aktuelle Ausstellung der Galerie bezieht sich auf die geheimnisvolle Atmosphäre der ausgewählten Arbeiten der drei Berliner Künstler und das Dahinter-Liegende und Nicht-Eindeutige, das Traumhafte und Unbewusste ihrer Arbeiten.

 

Die formale Gestaltung, Fragestellungen nach Figuration und Abbild, Form und Raum, Nutzung von Malmitteln und Techniken sowie der künstlerische Bezug zu Vorbildern ist bei den gezeigten Arbeiten sehr gegensätzlich.

 

Die Auswahl der Arbeiten zeigt Facetten einer zeitgenössischen Malerei, die für die jeweilige künstlerische Position charakteristisch ist und die innerhalb der kuratierten Schau deutlich als sich gegenseitig verstärkende und in ihrer jeweiligen Eigenheit be-stärkende Standpunkte von Malerei wahrzunehmen sind.

 

 

FRITZ BORNSTÜCK, Roadtrip, 2016, Öl, Pigmente auf Leinwandcollage, 80 x 100 cm

 

Von FRITZ BORNSTÜCK (*1982), erstmalig in der Galerie vorgestellt, werden Arbeiten aus einem Schaffenszeitraum von 2014 bis 2018 gezeigt. Der Maler tackert Stoffe und Leinwand auf seine Malgründe, genauso wie er auch Formen und Farben teils collagenhaft zu Figuren und Bilderzählungen zusammenfügt. Vor einem stets tiefen Horizont tummeln sich im Bildvordergrund Figuren, aus Formen und Stücken zusammengesetzte Homunculi oder andersartige Wesen, die aus Geschichten wie Alice in Wonderland entsprungen sein könnten.

 

 

BERTRAM HASENAUER, Untitled, 2014, Öl auf Holz, 44 x 32 cm

 

BERTRAM HASENAUERs (*1970) Porträts verwandeln die bloße Darstellung eines menschlichen Gesichts in Bilder eines transzendentalen menschlichen Zustands.

Die neue Serie der schwarzen Porträts führen seine malerische Auseinandersetzung konsequent fort: aus feinsten Modulierungen und Nuancen von Schwarz bildet sich das Motiv. Die dunkeltonigen Porträts sind von erschwerter Lesbarkeit, der erste Eindruck ist der einer schwarzen Leinwand auf der sich nur unter bestimmten Blickwinkel die porträtierte Person erfassen lässt. Der delikate Farbauftrag, die nuancierte Vermittlung von Gesicht, Ausdruck und Bildausschnitt zeigen eine Sensibilität im Umgang mit Farbe und Malmitteln, die der Sensibilität des dargestellten Typs zu entsprechen scheint.

Bertram Hasenauer erzielt er in seiner Porträtmalerei genauso wie in den Natur- und Landschaftsdarstellungen eine starke skulpturale Präsenz des Dargestellten, während er die Formen aus seinen monochromatischen Gründen wie aus der Dunkelheit ins Licht zieht.

 

 

ROGER WARDIN, Der Traum, 2016, Öl auf Leinwand, 150 x 200 cm

 

ROGER WARDINs (*1971) Gemälde sind stets atmosphärisch aufgeladen. Das Motiv ist häufig ähnlich einer Fotografie vom Positiv ins Negativ verkehrt, wie von überstrahlenden Lichteffekten ausgeleuchtet und dabei auf starke Kontraste und eine bestimmte Farbpalette reduziert und dekonstruiert.

Fotografie und Film, hier insbesondere das geheimnisvolle Werk eines David Lynch sind für Roger Wardin wichtige Quellen der bildlichen Inspiration, Vorlage und Fundus seiner häufig in seriellen Bearbeitungen entstehenden Motive. Sein inhaltliches Interesse an wissenschaftlichen Themen und Technik findet neben eindeutig zuzuordnenden Bildthemen auch Ausdruck in seinen „alchimistischen“ Versuchen der Materialerforschung und der  - mit mehr oder weniger  - Zufall gesteuerten Effekte in der Bilderzeugung.

 

 

ausstellungsansichten in der galerie


MARION EICHMANN - cuts

 

07.09. - 03.11.2018

 

Abb.: PASSAGE, 2018, Papier, Karton, Pigmenttusche, 126 x 184 cm

 

Zur Vernissage am Freitag, den 07. September 2018 von 19 - 21 Uhr

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

 

Die Künstlerin ist anwesend.

Einführung in die Ausstellung und Gespräch mit der Künstlerin um 19.30 Uhr.

 

Marion Eichmann wurde 2017 mit dem Berlin HYP-Preis ausgezeichnet 

ausstellungsansichten in der galerie


 

Wir freuen uns über unsere diesjährige Teilnahme an der POSITIONS BERLIN, Messe für zeitgenössische Kunst, und laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein!

 

 

 

Dort werden neue Gemälde und Zeichnungen von PEER BOEHM zu sehen sein sowie digitale Malerei und Zeichnung von DANIEL SIGLOCH und neue Collagen und papercuts von MARION EICHMANN - aktuelle Preisträgerin des Berlin-Hyp-Preises 2017 (in Zusammenarbeit mit der Kunstmesse POSITIONS).

 

Adresse: 

Flughafen Tempelhof - Hangar 4

Columbiadamm 10

10965 Berlin

Stand C 02

 

Weitere Infos: https://positions.de/

 

PEER BOEHM, Woanders ist auch schön, 2018, Aquarell, Tusche und Acryl auf Leinwand, 170 x 100 cm

PEER BOEHM spielt mit der fragmentarischen Wahrnehmung von Wirklichkeit, der Erinnerung an Gesehenes und Erlebtes. Seine Arbeiten basieren auf fotografischen Vorlagen, welche er überarbeitet und als Malerei auf Leinwand und Papier umsetzt.  Das Lückenhafte und Verfälschende der Erinnerung übersetzt er im Formalen über die Leerstelle und malerische Auflösung sowie Verfremdung des vorgefunden historischen Motivs.

 

DANIEL SIGLOCH, Ionico V, 2011/18, C-Print auf Aludibond, 105 x 140 cm, Ed. 5

DANIEL SIGLOCH arbeitet mit der Möglichkeit eine Vielzahl von Momenten und räumlichen Begebenheiten in einem einzigen Werk einzufangen. Er geht bei seiner Arbeit nach dem Prinzip der Lasurenmalerei vor, indem er ein Motiv Schicht für Schicht aufbaut. Dabei entwickelt Daniel Sigloch in seiner digitalen Malerei das Erzählmotiv des Künstlers vom bloßen Darstellen einer Handlungsabfolge weiter zu einem, den Entstehungsprozess des Werkes reflektierenden Ansatz, mit dem er die Bewegungen und Wahrnehmung des Künstlers und seiner Umwelt - zu einem poetischen Moment - verdichtet. 

 

MARION EICHMANN, Kakteen, 2017, Grafitstift, Papier, Dübel, 50 x 60 cm

MARION EICHMANN steht in ihrer Nutzung des trivialen alltäglichen Motivs in der Tradition der Kunstgeschichte, von den niederländischen Stillleben des 17. Jahrhunderts bis hin zu den Fauves und der Pop Art - Collagen eines Tom Wesselmann.

Sei es als Objekt, Stadtansicht, Interieur, Stillleben oder Environment - über Ihre koloristische und formale Auseinandersetzung mit der gegenständlichen Wirklichkeit und der Repräsentanz im abstrahierten Bild, erzeugt sie in ihrer zeichenhaft grafischen Reduktion ein pointiertes, auch humorvolles Äquivalent dessen, was uns Tag um Tag umgibt.  

Marion Eichmann wurde 2017 als Preis-Trägerin des HYP Preises, in Zusammenarbeit mit der POSITIONS, ausgezeichnet. Bis 4. November ist die mit dem Preis verbundene Ausstellung "LICHTER", in der Zentrale der Berlin HYP zu sehen.

 

 


 

PETER BRAUNHOLZ - JENS HAUSMANN - JAN MUCHE

 

StadtWerke zeigt drei Künstler der Galerie, deren Arbeiten Urbanität, Architektur, Raum und Landschaft thematisieren. 

 

Zur Vernissage am Freitag, den 08. Juni 2018 von 19 - 21 Uhr 

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein

 

Die Künstler sind anwesend

Einführung in die Ausstellung und Gespräch mit den Künstlers um 19.30 Uhr

 

Ausstellungsdauer: 09.06. - 01.09.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JENS HAUSMANN, DER BAU, 2018, Öl auf Leinwand, 105 x 120 cm

 

JENS HAUSMANN malt Klassiker und Wohnvillen des International Style. Die Schönheit dieser eleganten, luxuriösen Villen in der Tradition des Bauhauses ist gebrochen durch rätselhafte Geheimnisse.  Die klar konturierten, elegant makellosen Gebäude – das Haus als abstrakte Skulptur – stellt Hausmann häufig auch im Kontrast zu einer romantisch-lieblichen, mal überwuchernden Natur und Botanik dar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JAN MUCHE, O.T., 2017, Acryl, Tusche und Bootslack auf Leinwand, 160 x 130 cm

 

Kaum fassbare Kompositionen zeigen die von historisch-architektonischen Entwürfen und Fotografien abgeleiteten, abstrahiert dekonstruierten Gemälde von JAN MUCHE. Er verfremdet die Vorlagen ins Ornamenthafte, montiert seine Bilder malerisch aus Schichtungen, Bildmontagen und Collagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETER BRAUNHOLZ, VERSILIA aus der Serie: Nuova Italia, Archivpigmentprint auf Hahnemühle FineArt, 23,7 x 25,5 cm, Aufl. 10

 

PETER BRAUNHOLZ‘ Fotografien zeigen reale Orte. Was auf den ersten Blick inszeniert oder manipuliert scheint, ist bei Braunholz reine Fotografie: er ist den Irritationen auf der Spur, die die Wirklichkeit selbst ausbrütet. Dabei geht es ihm weniger um das „Was“, sondern vor allem um das „Wie“ – die kontinuierliche Weiterentwicklung eines fotografischen Blicks, der in das Wesen von Orten und Räumen eindringt.

 

ausstellungsansichten


 

Wir freuen uns sehr über unsere diesjährige Teilnahme an der Messe für zeitgenössische Kunst, parallel zur Art Basel!

 

Wir zeigen neue Arbeiten von MARTIN WEHMER und SARAH MC RAE MORTON.

 

Elsässerstr. 215, Basel

Booth C08

http://www.voltashow.com/

 


 

 

SABINE BEYERLE

Safar

 

 

VERNISSAGE am Freitag, 9.3.2018 ab 19 Uhr

AUSSTELLUNGSDAUER: 9.3. – 30.5.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abb.: „Cymin“, Öl auf Leinwand, 120 x 150 cm, 2018

 

SAFAR - Reise 

 

Die ursprünglich aus Leonberg stammende und seit vielen Jahren in Berlin lebende Malerin Sabine Beyerle reist gern und viel: Und dabei findet sie auf ihren Reisen immer wieder das ungewöhnliche und fremdartige Motiv, das alltägliche Szenario einer anderen Kultur, das sie auf charakteristische Weise ihrem eigenen malerischen Kosmos hinzuzufügen vermag. Das können eine Straßenecke, die Fluchten eines Basars, orientalische Fliesen genauso wie ein Kiosk auf einer Kreuzung oder ein simpler Plastik-Stuhl am Felsenstrand sein.

 

Sabine Beyerle sagt selbst: "Über eine lange Zeit hinweg habe ich mit der Serie "Temporary Home" gearbeitet, die für mich Orte waren, an denen ich mich im ästhetischen Sinne zu Hause fühlte. Es könnte ein Muster in den Fliesen auf dem Boden sein oder die Art, wie die Farbe kahl an der Wand war oder die ornamentale Schattenform eines Fensters, das dieses Gefühl in mir erzeugte."

 

In ihrem Berliner Atelier setzt die Künstlerin das um, was sie auf ihren Reisen antrifft. Es entstehen Räume und Landschaften, deren Facetten und Perspektiven, deren malerische Komplexität und gestalterische Vielfalt erst beim genauen Betrachten erfahrbar wird.

 

Sabine Beyerles Gemälde zeigen - mehr oder weniger aus dem Lot geratene - architektonische Gefüge. Ihre Landschaftsbilder vemitteln stets einen besonderen Blickwinkel und auch sie erzeugen eine Raumerfahrung, die die Grenzen des Bildes zu sprengen scheinen.

 

ausstellungsansichten in der galerie


GALERIE ANJA KNOESS zeigt auf

 

paper positions. berlin

 

26. – 29. april 2018

 

zwei Künstler ihres Programms, die sich auf unterschiedliche Weise mit den Themen 

Emotion und Erinnerung beschäftigen:

 

Peer Boehm und Klaus Lomnitzer

 

 

Location:

Deutsche Telekom Hauptstadtrepräsentanz

Jägerstrasse 42-44 / Ecke Oberwallstrasse

10117 Berlin

Stand B 06


 

 

Peer Boehms (*1968, Köln) Bildfindungen basieren auf historischen Fotografien aus dem letzten Jahrhundert, häufig aus den 1900er bis 1960er Jahren: Es sind alltägliche Motive ihm unbekannter Personen oder nicht eindeutig zuzuordnender Orte oder Interieurs, die er formal reduziert und abstrahiert. Der über Hell-Dunkel Kontraste erzeugten Fragmentierung der Motive, stellt er malerische Ausführung von Form, Fläche, Bildgrund und Oberfläche gegenüber. 

Die Arbeiten Peer Boehms kennzeichnet eine Bildsprache, die vom Prinzip der Aussparung, also dem, was nicht abgebildet ist, lebt. Damit das Motiv vom Betrachter erkannt und eingeordnet werden kann, muss dieser die Fehlstellen vervollständigen. Es ist die lückenhafte und ungenaue Erinnerung an Erlebtes und Gesehenes, die subjektive Wahrnehmung von Bild und Wirklichkeit sowie Fragen der Bildrezeption, die Peer Boehm interessieren. 

Häufig verwendet der Künstler für seine Papier-Arbeiten zuvor benutzte Materialien wie ausrangierte Kontobücher, benutzte Papiere etc.. Er setzt dann seine Motive so ins Bild, dass ursprüngliche Nutzungsspuren in die Komposition seiner Bildidee integriert bzw. für diese effektvoll genutzt werden. Der Kugelschreiber ist bei Peer Boehm stimmig eingesetztes Zeichenmittel seiner historischen Sujets. Und wenn er Tusche und Acrylfarbe gleichermaßen für den Einsatz auf der Leinwand, wie auf dem Papier verwendet, so ist die Feinheit der Farbmischung und deren unterschiedliche Sättigung auf dem Bildträger ein gekonnt eingesetzter malerischer Effekt, der sich bei der genauen Betrachtung erschließt. 

 

 

Klaus Lomnitzer (*1970, Marburg) erwandert Orte, Gebiete, Landschaften und ist dabei ein äußert feinsinniger Naturbeobachter. Im Atelier erinnert er diese Orte, erfasst deren Stimmung und Atmosphäre indem er sie aus dem Gedächtnis frei skizziert und konzeptionell erfasst. Dabei weisen seine Landschaften wesentliche Aspekte der Romantik auf: Sie werden zum Ausdruck von Innerlichkeit. Das Streben des Künstlers ist, die innere Welt und geistige Prozesse sichtbar zu machen, Erinnerungen und Gedanken abzubilden. 

Seine aquarellierten Landschaften bewegen sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, Malerei und digitalem Bild, Stillleben und Computergrafik. Dabei sind es ohne technisch digitale Hilfsmittel entstehende klassische Aquarelle. 

Klaus Lomnitzer erarbeitet seine malerischen und räumlichen Fragestellungen indem er sie über zahlreichen Ebenen, Überblendungen, Durchleuchtungen und Lasuren aufbaut. Die Collagen des Künstlers entstehen nach demselben Prinzip der Schichtung, und Überblendung. Aus wiederkehrenden gegenständlich erkennbaren Elementen und abstrakten, sich wiederholenden Mustern erschafft er mäandernde und teils komplex überlagerte Formenkompositionen von vielschichtiger Dichte und subtiler Feinheit. Das einzelne Motiv ist immer Teil des ästhetischen Ganzen und bleibt dennoch entscheidendes Einzelmotiv - das Ganze ist mehr als nur die Summe seiner Teile. 

 


Eröffnung anlässlich der ART COLOGNE: 

Gastspiel KEGELKLUB Berlin bei SABINE BEYERLE - SAFAR

 

Donnerstag, 19.04.2018, 18- 21 Uhr

Opening - Reception in Anwesenheit der Künstler

 

Im vorderen Bereich der Galerieräume, im "Grey Cube“ Kunstsalon, zeigt GALERIE ANJA KNOESS die Arbeiten der 12 Berliner KünstlerInnen

  

Donnerstag, 19.04.18 von 18 - 21 Uhr

Freitag, 20.04.18 11 - 19 Uhr

Samstag, 21.04.18 11 - 16 Uhr

 


 

 

 

CHRISTOFER KOCHS

Erzählte Gegenwart

 

 

VERNISSAGE am Freitag, 19.01.2018 ab 19 Uhr

AUSSTELLUNGSDAUER: 20.01. - 03.03.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abb.: "Erfindung der Wirklichkeit", gefaltete Leinwand, Tusche, Öl, 160 x 90 cm, 2017

ausstellungsansichten in der galerie


MESSEbeteiligung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunden und Freunde der Galerie, 

 

anläßlich unserer diesjährigen Teilnahme an der 

art KARLSRUHE vom 21. - 25.  Februar 2018 

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein!

 

Als One-Artist-Show zeigen wir Arbeiten von: 

SARAH MCRAE MORTON

 

In der Gruppenschau zeigen wir Gemälde und Papierarbeiten von:

PEER BOEHMGUO CHANGLIANG, 

BERTRAM HASENAUER, JESSICA BUHLMANN

 

und Skulpturen von

ULRIKE BUHL.

 

Sie finden uns wie immer in der dm-Arena,

Halle 4, Stand L01.

 

 

Ausstellungsansichten auf der messe

SARAH MCRAE MORTON UND GALERIE ANJA KNOESS ERHALTEN art-karlsruhe-preis

Unsere Messeteilnahme an der art Karlsruhe war in diesem Jahr ganz besonders erfolgreich: 

 

Wir freuen uns sehr, dass Sarah McRae Morton 

und GALERIE ANJA KNOESS mit dem art Karlsruhe Preis  ausgezeichnet wurden!

 

Aus der Begründung der Jury:

 

Mit Sarah McRae Morton wird eine Künstlerin gewürdigt, "die in ihren Werken Malerei-Traditionen insbesondere des 19. Jahrhunderts auf ebenso eigenständige wie eigenwillige Weise in die Gegenwart überführt. ... In einer Zeit der grellen Statements und auch visuell lautstarken Proklamationen bedient sich die Künstlerin einer subtilen Bildsprache, deren narrative Elemente mit subtilen politischen Botschaften aufgeladen sind."

 

Der Preis beinhaltet den Ankauf von Arbeiten der Künstlerin durch das Land und die Stadt Karlsruhe für die art-Karlsruhe-Collection in der Städtischen Galerie Karlsruhe.

 

 


 

BLITZEIS 2 - Accrochage. Künstler der Galerie und Gäste

 

02.12.2017 - 13.01.2018

ausstellungsansichten in der galerie


AXEL ANKLAM   JESSICA BUHLMANN - shapes and spaces

 

20.10. - 25.11.2017

 

Links: Axel Anklam, MELANCHOLIA, 2016, Karbonfaser, Edelstahl, Epoxyd, 110 x 190 x 68 cm; Rechts: Jessica Buhlmann, UNREMITTING, 2017, Öl und Acryl auf Leinwand, 190 x 155 cm
Links: Axel Anklam, MELANCHOLIA, 2016, Karbonfaser, Edelstahl, Epoxyd, 110 x 190 x 68 cm; Rechts: Jessica Buhlmann, UNREMITTING, 2017, Öl und Acryl auf Leinwand, 190 x 155 cm

AXEL ANKLAM   JESSICA BUHLMANN - shapes and spaces

 

 

Vernissage am Freitag, 20. Oktober 2017 ab 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 20.10. - 25.11.2017

 

In der Ausstellung shapes and spaces zeigt GALERIE ANJA KNOESS neue Arbeiten des Bildhauers Axel Anklam in Gegenüberstellung zu Gemälden von Jessica Buhlmann, deren Arbeiten erstmals in Köln gezeigt werden. Das Formenvokabular der Malerin, die Abstraktion und Schichtungen, die malerischen Räume der Gemälde finden in den abstrakten fließenden Formen und Reliefs des Bildhauers gleichermaßen spannungsvolle Entsprechung wie Gegengewicht. Der Raumbezug der Malerei Buhlmanns und die Raumdominanz Anklams sprechen dieselbe Formen-Sprache im jeweils unterschiedlichen Medium.

 

ausstellungsansichten in der galerie


 

SARAH MCRAE MORTON- Dreams and Lies of Hallowed Ground and Wooden Skies

 

Zur Vernissage am Freitag, den 08. September 2017 von 19 - 21 Uhr

 

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

 

Die Künstlerin ist anwesend.

Einführung  in die Ausstellung und artist talk um 19:30 Uhr

 

Vernissage am Freitag, 08. September 2017 ab 19 Uhr

Künstlergespräch: Freitag, 06. Oktober 2017 um 19:30 Uhr

Ausstellungsdauer: 09.09. - 14.10.2017

 

In ihrer ersten Einzelausstellung in Deutschland und in der GALERIE ANJA KNOESS zeigt die amerikanische Künstlerin Sarah McRae Morton neue Arbeiten, in denen sie Theme und Motive der amerikanischen und europäischen Kunstgeschichte mit persönlichen Momenten und historischen Gegebenheiten verbindet. 

Wie zufällig kombiniert sie unterschiedliche Motive, Figuren und traumhaft erscheinende Sequenzen und verwebt diese zu fantastischen und surrealen Erzählungen. Abstraktion und Bildkomposition, Gestus und malerischer Anspruch lassen die zeitgenössische und charakteristische Qualität und Eigenständigkeit der Arbeiten umso stärker hervortreten.

 

AUSSTELLUNGSANSICHTEN IN DER GALERIE


 

KUNST 17 Zürich

Contemporary Art Fair

26. - 29. October 2017

 

 

GALERIE ANJA KNOESS shows works by

 

AXEL ANKLAM

KINKI TEXAS

KOEN VERMEULE

 

Vernissage: Thursday, the 26th of October 2017, 16-22 Uhr

 

Opening Hours:

27.10.2017, 12pm-9pm (=12-21 Uhr) 

28.10.-29.10.2017, 11am-7pm (=11-19 Uhr)

 

Adress: ABB Hall 550, Ricarda-Huch-Strasse, 8050 Zürich

 

Link: KUNST 17 Zürich


BRIGHT - Malerei und Skulptur

Ulrike Buhl, Bertram Hasenauer, Markus Huemer, Roger Wardin

 

Zur Vernissage am Freitag, den 23. Juni 2017 von 18 - 23 Uhr

 

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

 

Die Künstler sind anwesend.

 

Im Rahmen des fünften K1 - Kölner-Innenstadt-Galerien-Rundgangs am 23. Juni 2017:

19 Uhr  Künstlergespräch und Diskussion.

 

Vernissage am Freitag, 23. Juni 2017 ab 18 Uhr

Ausstellungsdauer: 24.06. - 02.09.2017

 

BRIGHT – ein Adjektiv, das die ausgewählten Arbeiten der vier KünstlerInnen der Sommerausstellung treffend umschreibt: Roger Wardin arbeitet in seinen, an Fotographien und Fotoentwicklung erinnernden, Gemälden malerisch-experimentell und effektvoll mit Licht und Schatten. Die malerische Abstraktion von Landschaft und Raum auf das fragmentarische und zeichenhafte Hell-Dunkel ist charakteristisch für das Werk von Markus Huemer. Die Skulpturen von Ulrike Buhl scheinen aus sich heraus zu strahlen, reflektieren Licht und Helligkeit in ihrer Farbigkeit und Oberfläche, spiegeln diese Effekte ebenso in ihren Formen. Bertram Hasenauer setzt seine Porträts und Landschaften einem alles überstrahlenden Licht aus, darüber werden sie zu Archetypen und artifiziellen Idealen.

 

AUSSTELLUNGSANSICHTEN IN DER GALERIE


MARTIN WEHMER - ZEHN

Neue Bilder aus Peking

 

Zur Vernissage am Samstag, den 29. April 2017 von 12 - 18 Uhr

 

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

 

Der Künstler ist anwesend.

Dr. Susanne Kaufmann, Redaktionsleiterin SWR2 Landeskultur BW im Gespräch mit Martin Wehmer um 13 Uhr

 

Preview im Rahmen des Galerierundgangs anlässlich der ART COLOGNE: 24.04. 18-21 Uhr und 28.04. 11-19 Uhr

 

Vernissage am Samstag, 29. April 2017 ab 12 Uhr

Ausstellungsdauer: 29.04. - 10.06.2017

 

AUSSTELLUNGSANSICHTEN IN DER GALERIE


Peer Boehm: WOANDERS IST AUCH SCHÖN (Ausschnitt), 2016, Aquarell, Tusche und Acryl auf Wellpappe, 100 x 150 cm; Roland Schmitz: OCEAN DRIVE (Detail), 2016, Kupfer, 23 x 34 x 27 cm, Unikat, 3 + 2 AP
Peer Boehm: WOANDERS IST AUCH SCHÖN (Ausschnitt), 2016, Aquarell, Tusche und Acryl auf Wellpappe, 100 x 150 cm; Roland Schmitz: OCEAN DRIVE (Detail), 2016, Kupfer, 23 x 34 x 27 cm, Unikat, 3 + 2 AP

REMEMBRANCE - PEER BOEHM   ROLAND SCHMITZ

Malerei und Skulptur

 

Zur Vernissage am Freitag, den 17. März 2017 von 19 - 21 Uhr

 

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

 

Die Künstler sind anwesend.

Einführung in die Ausstellung um 19:30 Uhr

 

Vernissage am Freitag, 17. März 2017 ab 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 17.03. - 22.04.2017

 

Die Ausstellung REMEMBRANCE zeigt neue Gemälde und Zeichnungen von PEER BOEHM und Plastiken verschiedener Werkkomplexe von ROLAND SCHMITZ.

Beide Künstler spielen mit der Wahrnehmung des Betrachters: PEER BOEHM arbeitet auf der Grundlage historischer Fotografien. Indem er die von ihm dargestellten Sujets formal stark reduziert und abstrahiert, thematisiert er Erinnerung an Gesehenes und Erlebtes und die damit gelenkte, subjektive Wahrnehmung von Bild und Wirklichkeit und Fragen der Bildrezeption. ROLAND SCHMITZ‘ Skulpturen spielen mit kunsthistorischen Vorbildern. Er denkt in effektvoll plastischen Form- und Wirkungskategorien, die die Auseinandersetzung mit Sinn und Bedeutung einer Plastik beim Betrachter anstoßen. Seine Arbeiten sind subtile Dekonstruktion und Irritation, sind wechselvolles Spiel mit Linie und Volumen und der Dynamik des Raums.

Beide Künstler arbeiten mit Seherwartungen und Vorstellungen von Bild und Objekt, die sie subtil und humorvoll unterlaufen. Dabei haben sie eine jeweils eigenständige und originelle Charakteristik für ihre künstlerische Arbeit gefunden.

ausstellungsansichten in der galerie